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12
Februar
2018

Volkskrankheit und Behandlungsmöglichkeiten

Strande.  So harmlos das Wort „Schaufensterkrankeit“  klingt, dahinter steckt oft eine der häufigsten  Todesursachen:  Atherosklerose  (Ateriosklerose), Verengung und Verschluss der Gefäße  durch Ablagerungen. Der Strander Mediziner Prof. Dr. Jost Philipp Schäfer ist leitender Oberarzt der Radiologie am UKSH und  Spezialist der endovaskulären Therapie. „Gefäße behandeln ohne zu operieren“  lautet das Thema seines Vortrages , zu dem das Kulturforum  am 21.3. um 19 Uhr  ins Strandhotel einlädt. Die Gefäßerkrankungen haben so zugenommen, dass man heute von einer Volkskrankheit sprechen kann. Zu den Ursachen zählen zu wenig Bewegung , falsche Ernährung, Rauchen, Übergewicht und Bluthochdruck.

12
Februar
2018

Wieviel Tourismus braucht Strande?

Strande. Die Übernachtungszahlen steigen, die Wochenendausflügler kommen in Scharen, Strande hat mit seiner neuen Promenade an Attraktivität gewonnen. Der Tourismus boomt in dem einstmals bescheidenen   Fischerdorf mit seinen inzwischen bevorzugten Wohnlagen. Zwischen Leuchtturm, Fischersteg und Boule-Bahnen hat sich eine Gastronomie  mit Restaurants und Bistros entwickelt. Über Grenzen und Möglichkeiten des Tourismus, über unterschiedliche Interessenlagen der Besucher und der Wohnbevölkerung geht es am  20. 2. Um 19 Uhr im Acqua  bei einer Podiumsdiskussion des Kulturforums „ Wieviel Tourismus braucht Strande?“ Teilnehmer sind Bürgermeister Dr. Holger Klink für die CDU-Fraktion im Gemeinderat sowie  Claudia Sieg von der SPD-Fraktion und Jörn Clahsen von der FDP-Fraktion.

12
Februar
2018

Veränderungen in Strande

Er ist eine Institution in Strande:  Jens Rönnfeldt. Er kennt nicht nur jeden Winkel der Gemeinde, er ist so etwas wie die gute Seele des Dorfes, immer bereit den Bürgern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Es privaten Gründen zieht es  den passionierten Ballonpiloten nun in Richtung Wien.

Der Fischkiosk neben Hafenmeister und Alexy  ist unter neuer Regie  und firmiert jetzt unter der Marke „ Mehrfisch“. Die neuen Eigner kommen aus Altenholz  und betreiben  in Eckernförde ebenfalls einen Fischkiosk.

Georg Bauer, der „Das Kaiser“  an der Strandpromenade  betreibt, hat zusätzlich in Kiel das Restaurant „QuamQuam“ übernommen.

14
Oktober
2017

Programm

Mit dem Erscheinungsbild von Strande beschäftigt sich das Kulturforum im November. Vor bald 125 Jahren erhielt Kiel die Erlaubnis, seine Abwässer bei der Bülker Huck in die Ostsee zu leiten. Das war, wie Zeitzeugen schrieben, für den „Fremden- und Ausflugsverkehr nicht gerade förderlich“. Wie steht es heute um die Technik und die Qualität des Klärwerks? Welche Rolle spielt es für das Image von Strande? Klaus Reichel ist Leiter des Klärwerks. Er wird am 11. November um 14 Uhr durch die Anlage führen und anschließend für eine Frage-und Diskussionsrunde zur Verfügung stehen.
Msgr. Rainer Schadt ist Leitender katholischer Militärdekan in Kiel und kennt viele Krisenherdemit Einsätzen der Bundeswehr aus eigener Anschauung. „Die den Tod lieben“ hat er seinen Vortrag am 22.11. um 19 Uhr im Acqua genannt, der sich mit dem Hintergrund islamistischer Terroristen befasst.
Am 6.12. um 16 Uhr gibt es wieder Adventsgeschichten für Kinder im Strandhotel. Natürlich wird wieder ein Schneemann gebaut und zu Liedern und Geschichten gibt es frisch gebackene Adventsplätzchen.
Mit einem gemeinsamen Adventssingen für jedermann mit Wolfgang Möller beenden wir am 15. 12. um 16 Uhr im KYC unsere Programmreihe in diesem Jahr.
Wir wünschen Ihnen viel Freude, uns viel Zuspruch und freuen uns über ihre Anregungen und Unterstützung.

14
Oktober
2017

Die Knöllchenmacherin

Nachmittags gegen drei. Vor dem kleinen Supermarkt in Strande steht der Lieferwagen eines Paketdienstes. Der Mann schleppt schwere Pakete in das Geschäft und lädt schwere Pakete in sein Fahrzeug.


Ein harter Job, schlecht bezahlt. Um die Ecke kommt Frau Knöllchenmacherin im Dienstwagen des Amtes Dänischenhagen. Sie schnellt aus dem Auto mit dem Fotoapparat in der Hand , um die Untat des Paketmannes zu fotografieren. Er steht im Halteverbot ( Zeichen 286). Er muss zahlen. Bevor Frau Knöllchenmacherin wieder losfährt , macht Sie sich sehr lange Zeit Notizen im Auto. Worüber auch immer. Ordnung muss sein. Sie hatte ihr Amtsauto übrigens im Halteverbot (Zeichen 286) abgestellt kurz vor dem absoluten Halteverbot. Und länger als 3 Minuten. Sie dürfe das, meint sie zum Paketmann. Die Obrigkeit ist ja hoheitlich unterwegs und nicht mit Paketen. Dennoch sollte sie wissen , dass auch unter dem Zeichen 286 das Be- und Entladen erlaubt ist. Über das Abstellen eines Amtsfahrzeuges sagt die Rechtsprechung nichts aus.

knoelchen

09
August
2017

Großer Andrang beim literarischen Spaziergang

Spaziergang

Fast 100 Interessierte auf den Spuren von Klopstock, Bernstorff und Störtebeker. Führung durch Nicolaus Graf zu Reventlow.

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Kultur-Forum Aktuell

Aktuelles in und um Strande

SKULPTUREN AM MEER -
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Juni 2021 - Juni 2022

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Susanne Albrecht Albrecht

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